33 S' Kuchele

Beschauliche Walserheimat in Hochkrumbach

Als stolzer Zeuge der einstigen Walsergemeinde   Hochkrumbach   ruht unweit des namensgebenden, durch das   Wasariad   beschaulich mäandrierenden Krumbach   die stattliche   Alpe Kuchele. Noch bis ins 19. Jahrhundert ganzjährig bewohnt, war sie eine von einst dreizehn verstreut liegenden Walserheimaten des Ortes. Von der soliden Blockbauweise mit traufseitigem Eingang in Südlage über gekoppelte Fensterreihen für eine sonnige „Stub'n“ bis zur schmückenden Schindeltäfelung zeigt sich klassische Walserarchitektur. Musterhaft auch der Heuboden, der mit Rundhölzern „aufgedröhlt“ wurde, damit das Trockengras atmen kann. Der Name rührt von der windgeschützten Lage. Westlich von einer Felskuppe und gegen Norden vom   Simmel   beschirmt, strahlt der wunderbare Walserbau noch heute Wärme und Behaglichkeit aus.

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